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Mut tut gut

Ein fester Bestandteil unseres Gewaltpräventionsprogramms ist das Projekt „Mut tut gut“. Bei diesem Training setzen sich die Kinder grundsätzlich mit dem Nein sagen auseinander: Nein zu Gewalt, Drogen, Mutproben, Erpressung, „komischen“ Berührungen, Spielzeug „tauschen“ etc.. Die Kinder lernen, die Grenzen des Anderen zu respektieren und ihre eigenen Grenzen deutlich  auszudrücken und ein klares „Nein“ zu äußern. Sie bekommen die Möglichkeiten aufgezeigt, wie und wo sie sich in bedrohlichen Situationen Hilfe holen können. Die Kinder beschäftigen sich mit guten und schlechten Gefühlen und Geheimnissen und lernen den Unterschied zwischen Petzen und Hilfe holen kennen. Sie können spielerisch Erfahrung machen, wie sie ihre Konflikte gewaltfrei lösen können. Schließlich werden sie in ihrem Selbstwertgefühl bestärkt. Unserer Schulsozialarbeiterin Frau Stegemann, Frau Schulte und Frau van Kampen wurden speziell für dieses Programm ausgebildet. Im April haben Frau Stegemann und Frau Schulte das Projekt mit der Klasse 4a durchgeführt:

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